ER-Modellierung für eine klare Testnomenklatur – GTB-Abendvortrag am 12. März in Dortmund

Der Leiter der GTB-Arbeitsgruppe Glossar, Matthias Hamburg, plädiert für eine Entity-Relationship Modellierung der wichtigsten Testbegriffe. Die Palette der Entitäten reicht von der Anforderung über den Testfall bis hin zum Fehlerbericht.

Warum ein solches Modell zu mehr Klarheit in der Testnomenklatur führt, erläutert Herr Hamburg in einem Vortrag mit Diskussion beim nächsten Treffen der ASQF Fachgruppe Softwaretest NRW. Die Veranstaltung findet am 12. März von 18:00-20:00 Uhr an der Fachhochschule Dortmund statt.

Weitere Infos und Anmeldung unter:
https://www.asqf.de/fachgruppentermine-anzeige/events/id-12032015-fg-software-test-nrw-dortmund.html

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